horaios DatabaseManager
horaios DatabaseManager ist eine Anwendung für die Erstellung und Wiederherstellung von
Datenbanksicherungen.
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Versionshistorie
Hier befindet sich die ausführliche Versionshistorie.
horaios DatabaseManager – Funktionsübersicht
Der DatabaseManager sichert SQL-Server-Datenbanken automatisch, verschlüsselt und mit Kopie außer Haus, und
stellt sie mit wenigen Klicks wieder her. Er besteht aus einer Windows-Anwendung und dem Windows-Dienst
„Sichern“.
Server, Instanzen und Datenbanken
- Organisationen (Kunden) mit ihren Servern verwalten; ein Server wird über Hostname, DNS-Namen oder
IPv4-Adresse identifiziert.
- Server mit wechselnder IP-Adresse kennzeichnen.
- Pro Server eine oder mehrere SQL-Server-Instanzen anlegen, wahlweise mit Windows-Anmeldung (integrierte
Sicherheit) oder Benutzername und Passwort.
- „Automatisch erkennen“: liest alle Datenbanken einer Instanz aus, legt neue an und entfernt nicht mehr
vorhandene.
- Datenbanken einer Organisation, einer Lösung (Namensraum und Name) und einem Verwendungszweck zuordnen: Dev,
Test oder Prod.
- Alle Listen lassen sich nach Organisation filtern und durchsuchen.
Sicherung von Hand
- Einzelne Datenbank oder alle Datenbanken einer Instanz als BACPAC-Datei sichern.
- Datum und Uhrzeit wahlweise an den Dateinamen anhängen.
- Sicherung aller Datenbanken einer Instanz landet in einem eigenen Ordner mit Zeitstempel.
- Kopieren in eine andere Instanz: Die Sicherung wird direkt dort eingespielt, auf Wunsch unter neuem
Datenbanknamen, etwa um einen Stand aus Prod nach Test zu bringen.
- Der Sicherungsordner lässt sich direkt aus der Anwendung öffnen.
Verschlüsselung
- Jede Datenbank wird standardmäßig verschlüsselt gesichert, als 7-Zip-Archiv mit verschlüsselten Dateinamen.
- Jede Datenbank erhält automatisch einen eigenen Sicherungsschlüssel, den der DatabaseManager verwaltet.
- Beim Wiederherstellen wird der passende Schlüssel automatisch verwendet; eine Passworteingabe ist nicht
nötig.
Wiederherstellung
- Wiederherstellen aus BACPAC-Dateien oder verschlüsselten 7-Zip-Archiven.
- Auswahl aus allen vorhandenen Sicherungen im Sicherungsordner, die neuesten zuerst.
- Der Name der Zieldatenbank wird aus dem Dateinamen vorgeschlagen und lässt sich ändern.
- Die Benutzerberechtigungen der Datenbank werden automatisch wiederhergestellt.
Automatische Sicherung (Windows-Dienst „Sichern“)
- Der Dienst prüft alle 30 Sekunden, welche Sicherungen auf seinem eigenen Server fällig sind.
- Pro Datenbank lässt sich ein Sicherungsplan anlegen: aktiv oder inaktiv, Wiederholungsintervall (Jahre,
Monate, Tage, Stunden, Minuten, Sekunden), frühester Zeitpunkt am Tag, Zielverzeichnis und eigene
Zugangsdaten.
- Aufbewahrung: höchstens N Dateien oder N Megabyte im Zielverzeichnis; die ältesten Sicherungen werden zuerst
gelöscht.
- Der Zeitpunkt der letzten automatischen Sicherung wird gespeichert.
Kopie außer Haus per SFTP
- Jede automatische Sicherung wird zusätzlich auf einen SFTP-Server hochgeladen.
- Upload zuerst als temporäre Datei, danach Austausch mit Wiederholversuchen, damit nie eine halbe Datei als
gültige Sicherung gilt.
- Auf dem SFTP-Server bleibt pro Sicherungsplan nur die jeweils neueste Sicherung liegen.
- Schlägt der Upload fehl, bleibt die lokale Sicherung erhalten.
Wechselnde IP-Adressen
- Ändert sich die externe IP-Adresse eines Servers, meldet der Dienst die neue Adresse, damit die
Firewall-Freigaben nachgezogen werden (siehe horaios FirewallManager).
- Der Server merkt sich seine Kennung lokal und wird so auch nach einem Adresswechsel wiedererkannt; die
Sicherungen laufen ohne Unterbrechung weiter.
Zusammenspiel mit der Smart-Suite
Weil alle Module der Smart-Suite auf einer gemeinsamen Datenbank arbeiten, sichert eine einzige Sicherung im
DatabaseManager die Daten aller Module auf einmal. Der DatabaseManager ist wie alle Module mit horaios Charis
gebaut.
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