de.horaios.Charis

Wann setzen wir Charis ein?

Charis lohnt sich, wenn eine App im Kern Daten rein, Daten raus ist. Wir beschreiben Entitäten, Felder und Beziehungen als Metadaten, und Charis erzeugt daraus Flutter-Client und C#/.NET-Backend.

Flutter · Web, Mobil, DesktopC# / .NETIISSQL Server
Gut geeignet

Hier spielt Charis seine Stärken aus

  • CRUD-lastige Business-AppsKunden-, Auftrags-, Lager-, Ticket- und Terminverwaltung sowie interne Werkzeuge, deren Masken vor allem Listen, Detailansichten und Formulare sind.
  • Vom Datenmodell her gedachte ProjekteLässt sich die App als Datenbankschema plus ein paar Regeln skizzieren, ist der Großteil der Arbeit schon erledigt.
  • Viele ähnliche Apps oder KundenvariantenDas Muster einmal definieren und mehrfach generieren. Einheitlichkeit und Wartung gibt es fast gratis dazu.
  • Mehrere Plattformen aus einer QuelleEin Flutter-Client läuft im Browser, auf dem Smartphone und auf dem Desktop.
  • Kunden mit Microsoft-InfrastrukturWer IIS und SQL Server betreibt, kann das generierte Backend direkt in seine Umgebung übernehmen.
  • Schnelle ErgebnissePrototypen, MVPs und Änderungen, die meist „ein Feld mehr“ oder „eine Entität mehr“ bedeuten.
Weniger geeignet

Hier arbeitet man gegen den Generator

  • Stark individuelle, designgetriebene OberflächenConsumer-Apps, ungewöhnliche Interaktionen oder viel Animation passen schlecht zu generierten Layouts.
  • Logiklastige AnwendungenKomplexe Berechnungen, Optimierung, Workflow-Engines oder ein algorithmischer Kern. Der Generator beschleunigt die Hülle, das Schwierige bleibt Handarbeit.
  • Echtzeit- und ereignisgetriebene SystemeChat, Live-Dashboards oder IoT-Datenströme, sofern Charis dafür keine eigene Unterstützung bietet.
  • Hosting ohne Microsoft-StackEtwa wenn ein Kunde auf Linux, Postgres oder Cloud-native ohne IIS und SQL Server besteht.
  • Winzige Einmal-AppsBei sehr kleinen Vorhaben kostet das Anlegen der Metadaten mehr, als es spart.

Die Faustregel

Bestehen etwa 70 bis 80 Prozent der App aus Formularen, Listen und Berechtigungen auf einem relationalen Modell, nehmen wir Charis. Den Rest programmieren wir gezielt von Hand, sofern Charis dafür Erweiterungspunkte für eigenen Code bietet.

Masken, Listen, CRUD, Rechte aus Metadaten Sonderlogik und Spezialoberflächen
Mit Charis startenDer Wert liegt im Datenmodell und in vielen gleichartigen Masken.
Ohne Charis startenDer Wert liegt in eigener Logik oder einer besonderen Nutzererfahrung.

Passt Charis zu Ihrem Vorhaben?

Erzählen Sie uns von Ihrer Anwendung. Gemeinsam klären wir, wie viel davon aus dem Modell entstehen kann und wo eigene Logik ansetzt.

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